Anfangsseite
Zur Person
Lebenslauf
Fragenkatalog
Susanne Kastner privat
Vizepräsidentin
Bundestag
Wahlkreis
Pressespiegel
Links
Kontakt
Gästebuch

Zur Homepage des Deutschen Bundestages

Mein Lebenslauf
 

Geb. am 11. Dezember 1946 in Karlstadt/Main;

verheiratet, drei Kinder, sechs Enkelkinder, evangelisch-lutherisch;

Mittlere Reife. Fachakademie: Erzieherin, im 2. Bildungsweg: Ausbildung auf der religionspädagogischen Hochschule in München zur Religionspädagogin. (bis Mai 1989 Religionspädagogin in einer Grund- und Hauptschule);
Mitglied in der IG BCE, der Arbeiterwohlfahrt und im Bayerischen Roten Kreuz

Politischer Werdegang:

1972:   Eintritt in die SPD
seit 1989:   Mitglied des Deutschen Bundestages
1989-1998:   Tourismuspolitische Sprecherin, Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
seit 1992:   Mitglied im Landesvorstand der Bayern SPD
seit 1998:   Präsidiumsmitglied der BayernSPD
1998-2002   Parlamentarische Geschäftsführerin, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand
seit 2002:   Bundestagsvizepräsidentin und Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion
seit 2004:   Mitglied im SPD-Parteivorstand
Mitgliedschaften in Gremien des Bundestages:
  • Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

  • Vorsitzende der Kommission des Ältestenrates für den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken und Kommunikationsmedien

  • Vorsitzende der Deutsch-Rumänischen Parlamentariergruppe

  • Mitglied des Ältestenrates

  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Tourismus

Auszeichnungen:
  • Ehrendoktorwürde der Aurel-Vlaicu-Universität in Arad, Rumänien

  • Bundesverdienstkreuz

  • Bayerischer Verdienstsorden

  • Ehrenbürgerin der Stadt Lipova, Rumänien

  • Ehrenbürgerin der Stadt Hermannstadt/Sibiu, Rumänien

Schwerpunkte meiner politischen Arbeit:

Als Bundestagsvizepräsidentin habe ich sehr viele Möglichkeiten der Einflussnahme. Parteipolitik um jeden Preis gibt es nicht mehr, da Überparteilichkeit angesagt ist. Das Amt erfordert eine gewisse Zurückhaltung. Nichts desto trotz habe ich mit in meiner Arbeit einige Schwerpunkte gesetzt:

  • Das Bundestagspräsidium ist oberster Dienstherr mit 2700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das geht vom Pförtner bis zum Bundestagsdirektor. Ich sehe mich als Ansprechpartnerin für die Verwaltung.

  • Des Weiteren bin ich Vorsitzende der so genannten IuK-Kommission des Ältestenrates, die über die Informations- und Kommunikationstechniken in den Abgeordneten- und Verwaltungsbüros entscheiden. Im Bundestag gibt es immerhin 5100 Computerarbeitsplätze, 700 Laptops und 11200 Telefon- und Faxanlagen. Hier eine optimale zukunftsorientierte Ausstattung unter Nutzung aller Einsparpotenziale zustande zu bringen, ist eine Herausforderung.

  • Ich möchte die Politik und das Parlament näher an Jugendliche heran bringen. Dazu gehört das Projekt „Planspiel Bundestag“, welches ich in meinem Wahlkreis erfolgreich getestet habe. Außerdem findet nach der Auftaktveranstaltung im Oktober 2003 nunmehr jährlich eine Jugendmedienwerkstatt statt. Hierzu lädt das Parlament 40 junge Medienmacherinnen und Medienmacher nach Berlin ein und diese Jugendlichen lernen den Parlamentsalltag kennen, besuchen Plenardebatten und Ausschusssitzungen und absolvieren ein Praktikum bei Hauptstadtkorrespondenten.

Veröffentlichungspflichtige Angaben:

Hier können Sie meinen Lebenslauf herunterladen.
Klick zum Vergrössern!
ImpressumE-Mail direkt